Trainingslager

 

Bericht vom Trainingslager im Bundesleistungszentrum Kienbaum vom 12. – 20.08.2014

 

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Am Dienstag den 12.08 trafen sich die Teilnehmer zu dem Trainingslager um 07:40 Uhr auf dem Parkplatz an der Schwimmhalle. Für die Aktiven konnten wir eine Fahrt mit einem Bus der Firma Euromun organisieren. Der Bus wurde von Herrn Czelk gefahren.

 

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Gegen 08:00 Uhr wurde gestartet. Marlies und ich fuhren mit unserem PKW vor und konnten so die Belegung und die Zimmerverteilung vornehmen. Nach der Zimmerverteilung wurde in der Mensa zu Mittag gegessen. Es gab jeden Tag drei Menüs zur Auswahl. Beim Frühstück und Abendbrot gab es immer ein gut sortiertes Buffet. Die Unterbringung erfolgte im komfortablen Zweibettzimmer mit Fernseher und Bad auf den Zimmern.

 

C:\Users\Werner\Desktop\IMG_20140812_120752.jpg Unser Pavillon, Haus 6

 

 

 

Es wurden jeden Tag drei Trainingseinheiten absolviert. Morgens von 09:10 – 12:00 Uhr und abends von 18:40 – 21:00 Uhr in der Schwimmhalle. In der Zeit von ca. 15:00 – 16:00 Uhr im Kraftraum.

 

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                 Blick in die Schwimmhalle mit 25m Becken                                                Arbeit im Kraftraum

 

Am Donnerstag den 14.08. gab es ein wenig Abwechslung im Tagesablauf. Es wurde auf dem angrenzenden See gerudert. Es wurden 6 Ruderboote für zwei Stunden angemietet. In dem Boot von Lars, Raphael und Torge gab es leider Bruch. Das Sitzbrett war schon so morsch, dass es unter der Last von Lars zusammen brach. Kein Proproblem kurz an den Steg gerudert und ausgetauscht. Diese Manöver nutzte  Raphael um von Bord zu gehen, da es ungebetene Passagiere (Spinnen) gab.

 

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Am Freitag dem 15.08. stieß Karin Selle zu uns. Leider musste sie noch bis Freitag arbeiten. Nun konnten wir die Gruppen etwas aufteilen. Was den Aktiven sehr zugute kam. Auch bedeute dies für mich ein wenig Entlastung. Ich konnte das Trockentraining an Karin übergeben und mich auf Korrekturen konzentrieren. Für viele war das Trockentraining harte Arbeit, da doch bei vielen körperliche Mängel zu sehen waren. Aber alle Aktiven zogen voll mit.

 

 

 

 

 

Das Krafttraining  wurde im Kraftraum durchgeführt. Da wir dort nicht allein waren, konnten wir dort auch andere Sportler (Gewichtheber, Rodler) beobachtet werden.

 

Gespräch zwischen einer der erfolgreichsten             C:\Users\Werner\Desktop\DSCI0452.JPG

 

 Rodlerinnen Deutschland und Werner im Kraftraum

 

Nach einer Einweisung wurde ein Zirkel erstellt. Hier arbeiteten immer zwei Aktive, im Wechsel, an einem Gerät. Auch hier zogen alle Aktiven voll mit. Dem einen oder anderen wurden noch Korrekturen zu teil um Fehlbelastungen zu vermeiden.

 

Am Sonntag hatten wir einen Geburtstag zu feiern. Beim Frühstück wurde für Torge Alexander Selle der Tisch geschmückt. Bevor alle mit dem Frühstück begannen, sangen alle für Torge ein Ständchen. Es gab ein kleines Geschenk, das von allen signiert wurde. Abends ging es dann zum Kegeln. Es war für alle eine „ tolle Gaudi „. Alle hatten ihren Spaß.

 

Am Montag den 18.08. kam nach dem Mittagessen ein Mental Coach zu uns. Frau Koberg erklärte den Aktiven in 2 Stunden, wie wichtig die Mentale Vorbereitung ist. Auch zeigte Frau Koberg den Aktiven, wie sie sich auf den nächsten Wettkampf vorbereiten können, auch wenn der letzte nicht gut gelaufen ist. Trotz der Befürchtung, es könnten einige Aktive nicht konzentriert sein, lauschten alle den Ausführungen von Frau Koberg. Es war eine gelungene Veranstaltung die ihr Geld wert war. Alle, auch die Trainer, konnten positive Eindrücke mitnehmen. Beeindruckend war auch die Offenheit der Aktiven bei der Schilderung der vorhandenen Probleme. Bei Bedarf könnten wir dieses Angebot wiederholen. Frau Koberg sprach sich lobend über das gute Gruppenverhalten aus, da sie auch beim Training vorbei schaute.

 

Am Dienstagabend den 19.08. wurde anstatt der 2. Wassereinheit ein Abschlussabend mit gemeinsamen Grillen durchgeführt. Die Aktiven wurden aufgefordert offen über das Trainingslager zu sprechen. Es sollten positive als auch negative Aspekte benannt werden. Auch hier beteiligten sich alle Aktiven. Alle hatten eine positive Meinung vom Trainingslager. Es wurde sogar geäußert, dass nach dem Krafttraining noch eine Laufeinheit hätte folgen können. Alle wünschten sich, dass das Aufwärmtraining gemeinsam weitergeführt wird. Danach sprach Marlies lobende Worte über die Gruppe aus. Es habe ihr großen Spaß gemacht und würde beim nächsten Trainingslager wieder dabei sein. Auch Karin Selle lobte die Gruppe für ihren Umgang miteinander. Auch ihr hat es großen Spaß gemacht.

 

Zum Abschluss machte ich meine Ausführungen. Ich begann mit einer Glosse: Das kleine Lexikon des Schwimmsports informiert über „ Das Schwimmtraining und Typen die den Trainer zur Verzweiflung bringen können“. Alle lauschten den Ausführungen und lachten teilweise, da sie einige Aktive wiedererkannten, obwohl Ähnlichkeiten rein zufällig waren. Auch ich war positiv überrascht, wie die Aktiven im Trainingslager mitgearbeitet haben. Ich stellte meine Ziele für die Saison vor. In dem Trainingslager wurde sehr viel Wert auf die technische Seite gelegt. Insgesamt wurden ca. 60 km geschwommen. Die Bahnen 1 und zwei schwammen ca. 58 km.

 

Ich forderte die Aktiven auf, mir ihre Ziele schriftlich mitzuteilen. Ferner sollte jeder Aktive einen Trockentrainingsplan schreiben und mir am Montag übergeben. Ich versprach die Anregungen beim nächsten Trainingslager umzusetzen.

 

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Am Mittwoch konnten wir unserem 2. Geburtstagskind beim Frühstück ein Ständchen bringen. Aylin wurde 15 Jahre jung. Auch hier gab es ein kleines Geschenk, auf dem sich alle Aktiven verewigt hatten.

 

Zum Trainingsabschluss gab es noch den obligatorischen Stehvermögentest, sowie die vier 50m Kraul zum Abschluss. Nach den anstrengenden Trainingseinheiten war ich positiv überrascht, dass alle Aktiven diesen Test doch so ordentlich geschwommen sind. Alle haben im Nachgang das Testergebnis erhalten.

 

Die Aktiven ließen es sich nicht nehmen ihren Trainer zum Abschluss des Trainingslagers baden gehen zu lassen. Die Aktiven hatten ihren Spaß, den Trainer mal so richtig nass zu machen.

 

 

 

 

 

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Zum Abschluss möchte ich mich recht herzlichst bei: 

 

Der Sparkassenstiftung, Herrn Porf. Dr.Dr. Stöcker, Frau Claussen, Frau Arp, Herr Wieschendorf, Herrn Czelk, Kameramann Lars, Frau Selle und meiner Frau für die Unterstützung bedanken. Jeder hat seinen Anteil zum Gelingen des Trainingslagers beigetragen.

 

 

 

Wir sagen Danke

 

 

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